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Schweizer e-ID: Der digitale Identitätsnachweis als Schlüssel für effiziente Corporate Actions

Die neue Schweizer e-ID markiert einen Meilenstein in der Digitalisierung rechtlicher Unternehmensprozesse. Sie ermöglicht eine sichere, datensparsame und staatlich verifizierte Identifizierung – ein entscheidender Schritt für effiziente Corporate Actions wie Generalversammlungen, Kapitalerhöhungen oder Beurkundungen. In Teil 1 unserer Blogserie zeigen wir, wie die e-ID auf Plattformen wie Konsento eingesetzt werden kann, um Identifikationsprozesse zu vereinfachen, Rechtssicherheit zu stärken und die Basis für nahtlos digitale Abläufe zu schaffen.
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Kapitalerhöhung durch Verrechnung von Schulden: Sanierungsmöglichkeit für überschuldete Aktiengesellschaften in der Schweiz

Eine bilanzielle Überschuldung muss nicht das Ende bedeuten: Durch eine Kapitalerhöhung via Verrechnung von Schulden lässt sich die Eigenkapitalbasis rechtssicher stärken. Der Beitrag erklärt, wie dieser Prozess gemäss Schweizer Aktienrecht funktioniert, welche Vorteile und Risiken bestehen und welche Alternativen – wie Partizipationsscheine oder stimmrechtsloses Eigenkapital – es für Unternehmer gibt, die ihre Unabhängigkeit wahren möchten. Erfahre zudem, wie sich die gesamte Kapitalerhöhung digital mit Konsento umsetzen lässt.
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Kapitalerhöhung mit Wandeldarlehen: Welche Fehler Du vermeiden musst, um die Vertraulichkeit Deiner Aktionäre zu wahren

Viele Verwaltungsräte unterschätzen, dass bei der Kapitalerhöhung durch Verrechnung eines Wandeldarlehens (auch bekannt als Convertible Loan Agreement oder CLA) die Identität der Investoren in den Statuten offengelegt werden muss – ein gravierender Verstoss gegen die gewünschte Vertraulichkeit. Der Beitrag zeigt die Unterschiede zwischen ordentlicher Kapitalerhöhung, Kapitalband und bedingtem Kapital auf und erklärt, weshalb nur Letzteres die Privatsphäre von Aktionären wirklich schützt. Wer bei Finanzierungsrunden auf CLAs setzt, sollte unbedingt frühzeitig ein bedingtes Kapital schaffen, um Offenlegungspflichten zu vermeiden.
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Closing der Finanzierungsrunde - Welche Beschlüsse benötigst Du für die Kapitalerhöhung?

Bevor eine Finanzierungsrunde abgeschlossen werden kann, braucht es die richtigen Beschlüsse von Generalversammlung und Verwaltungsrat. Dieses Video erklärt, welche Formen der Kapitalerhöhung – von der ordentlichen Kapitalerhöhung bis zum Kapitalband – für Startups in der Schweiz relevant sind, wie Wandeldarlehen verrechnet werden und welche formellen Schritte bis zum Closing erforderlich sind. Konsento begleitet Gründer:innen durch alle Phasen der Kapitalerhöhung – effizient, digital und rechtskonform.
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Vollzug der Finanzierungsrunde – Was Gründer:innen vorbereiten müssen

Bevor das Closing Deiner Finanzierungsrunde ansteht, entscheidet die richtige Vorbereitung über Erfolg oder Verzögerung. Dieses Video erklärt, wie Schweizer Startups ihre Kapitalerhöhung effizient vorbereiten – von Generalversammlungs- und Verwaltungsratsbeschlüssen über Zeichnungsscheine bis zur HR-Anmeldung. Konsento zeigt, wie sich alle Schritte digital und rechtskonform abwickeln lassen, um das Vertrauen von Investoren zu sichern und den Vollzug reibungslos zu gestalten.
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Legal Due Diligence für Finanzierungsrunden in der Schweiz: So bereitest du dich optimal vor

Eine Legal Due Diligence ist bei jeder Finanzierungsrunde in der Schweiz Pflicht – für Startups ebenso wie für KMU. Investoren und Business Angels prüfen Aktienregister, Statuten, Verträge und Beteiligungen, bevor sie Kapital bereitstellen. Unternehmer, Verwaltungsräte und CFOs müssen sich darauf sorgfältig vorbereiten, um Investierbarkeit zu sichern und Vertrauen zu schaffen. Konsento unterstützt als digitale Lösung dabei, Unterlagen strukturiert zu verwalten, Lücken zu erkennen und mit einem Investment Readiness Report professionell aufzutreten.
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Rechtliche Due Diligence: Was Gründer*innen wissen müssen

Die rechtliche Due Diligence ist ein zentraler Schritt jeder Seed-Finanzierungsrunde in der Schweiz. Dieses Video zeigt, welche Unterlagen Investoren erwarten, wie ein Datenraum strukturiert wird und warum Offenlegung und Gewährleistungen im Investment Agreement entscheidend sind. Ideal für Gründer:innen und Startups, die sich professionell auf ihre Finanzierungsrunde vorbereiten wollen.
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Term Sheet verstehen: Was Gründer:innen in der Schweiz über Beteiligungsverträge wissen müssen

Das Term Sheet legt die wirtschaftlichen Eckpunkte einer Finanzierungsrunde fest – Bewertung, Vesting, Liquidationspräferenzen, Kontrollrechte. Dieses kompakte Webinar zeigt, worauf Startups achten sollten, bevor sie unterschreiben.
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Ablauf einer Finanzierungsrunde in der Schweiz – Der Überblick für Gründer:innen und Startup-Teams

In diesem Auftakt-Webinar geben Lex Futura und Konsento einen kompakten Überblick über den strukturierten Ablauf einer Seed- oder Pre-Seed-Finanzierungsrunde. Ideal für Gründer:innen, Verwaltungsräte und Startup-Teams, die wissen möchten, welche rechtlichen und operativen Schritte auf sie zukommen – von der Investorensuche bis zum Handelsregistereintrag.
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Welche Formen der Kapitalerhöhung gibt es in der Schweiz? Leitfaden für Startups

Dieses Webinar gibt einen schnellen Überblick über die gängigen Kapitalerhöhungsformen in der Schweiz – von der ordentlichen Erhöhung über das Kapitalband bis zur bedingten Kapitalerhöhung. Ideal für Gründer:innen, die eine Seed-Finanzierungsrunde planen.
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Der Albtraum einer Kapitalerhöhung: Das Closing als Fass ohne Boden!

Der Vollzug einer Kapitalerhöhung kann schnell zum Fass ohne Boden werden: Fehlerhafte Daten, unklare Investorenstrukturen oder chaotische Tabellen treiben die Kosten und den Aufwand ins Unermessliche. Erfahre, wie du mit Konsento diese Fallstricke vermeidest und deine Kapitalerhöhung effizient und stressfrei meisterst!
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Was ist direkt nach der Kapitalerhöhung zu tun? Nach der Kapitalerhöhung ist vor der Kapitalerhöhung

Nach einer Kapitalerhöhung endet die Arbeit nicht mit dem Handelsregistereintrag. Gesellschaften müssen unmittelbar ihr Corporate Housekeeping in Angriff nehmen: vom aktualisierten Aktienregister über die Kommunikation mit bestehenden und neuen Investoren bis hin zur sauberen Dokumentation aller Transaktionen. Wer diese Schritte zeitnah erledigt, schafft Klarheit, Transparenz und Vertrauen – und erspart sich später erhebliche Aufwände bei Generalversammlungen, Due Diligence oder weiteren Kapitalmassnahmen.
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Das Bezugsrecht einfach erklärt

Das Bezugsrecht schützt Aktionäre vor der Verwässerung ihrer Anteile und Stimmrechte bei Kapitalerhöhungen einer Aktiengesellschaft. Der Beitrag erklärt, wie Bezugsrechte bei Aktien und Partizipationsscheinen funktionieren, wann sie eingeschränkt oder aufgehoben werden dürfen und welche formellen Anforderungen dabei gelten. Zudem werden die Konsequenzen bei Verstössen erläutert und gezeigt, wie digitale Lösungen wie Konsento den Prozess effizient und rechtskonform gestalten.
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Was sind GV mit schriftlicher Stimmabgabe und für welche Aktiengesellschaften sind sie geeignet?

Generalversammlungen mit schriftlicher Stimmabgabe – auch als Universalversammlung oder Zirkularbeschluss bezeichnet – bieten Schweizer Aktiengesellschaften eine effiziente Alternative zur klassischen GV. Sie ermöglichen es, Beschlüsse auf Papier oder elektronischem Weg zu fassen, ohne dass sich die Aktionäre physisch treffen müssen. Der Beitrag erklärt die Unterschiede zwischen Urabstimmung und Zirkularbeschluss, zeigt die rechtlichen Anforderungen und praktischen Vorteile auf und erläutert, weshalb sich diese Form besonders für kleinere Gesellschaften und Kapitalerhöhungen von Startups eignet.
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Wie läuft eine Kapitalerhöhung ab? Der komplette Ablauf Schritt für Schritt

Kapitalerhöhungen sind einer der zentralen Wachstumstreiber der Schweizer Unternehmenslandschaft – jährlich werden über 4’000 davon durchgeführt. Der Beitrag erklärt praxisnah, wie eine Kapitalerhöhung abläuft: von der Simulation des Finanzierungsbedarfs über den Generalversammlungsbeschluss bis zur Handelsregisteranmeldung. Schritt für Schritt wird aufgezeigt, welche rechtlichen und formalen Anforderungen bestehen – und wie sich der gesamte Prozess durch Digitalisierung erheblich vereinfachen lässt. Konsento ermöglicht eine Kapitalerhöhung komplett digital: mit Tools für Generalversammlungen, Finanzierungszusagen, automatische Dokumentenerstellung und Online-Beurkundung – für bis zu 50 % Zeit- und Kosteneinsparung.
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rheo-CEO Philipp Vetter: “Ich hatte kaum noch Aufwand mit den administrativen Aufgaben meiner Kapitalerhöhung”

Die rheo AG digitalisiert mit mobilen Sensoren und prädiktiver Datenanalyse die Vitaldatenerfassung im Gesundheitswesen. Für ihre erste Finanzierungsrunde im Jahr 2023 strukturierte das Unternehmen ein Wandeldarlehen mit 30 neuen Investoren und wandelte dieses später in Aktien um – inklusive Kapitalerhöhung und Bildung zweier Investorensyndikate. Im Interview schildert CEO Philipp Vetter, wie Konsento ihn dabei unterstützt hat: von der rechtssicheren Strukturierung der Finanzierungsrunde über die Synchronisation der Verträge bis hin zur stark automatisierten Erstellung aller Dokumente und der Organisation der notariellen Beurkundung. Das Resultat: eine schnelle, saubere Abwicklung und massive Zeiteinsparungen für das rheo-Team.
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Was muss die Unternehmensführung vor und während des Equity Crowdfunding beachten?

Ein Equity Crowdfunding eröffnet Unternehmen neue Möglichkeiten der Finanzierung und der Community-Bindung – bringt jedoch umfangreiche formale Pflichten vor, während und nach der Kampagne mit sich. Der Beitrag zeigt, welche rechtlichen und organisatorischen Schritte erforderlich sind, um Kapitalerhöhungen, Zeichnungsscheine, Beurkundungen und die Aktionärsverwaltung korrekt abzuwickeln. Er erläutert zudem, wie Konsento Unternehmen unterstützt, um den gesamten Prozess effizient, sicher und formkonform zu gestalten.
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Kapitalerhöhung in Aktiengesellschaften

Eine Kapitalerhöhung ist ein zentrales Instrument, um Wachstum, Investitionen oder Sanierungen einer Aktiengesellschaft zu finanzieren. Der Beitrag erklärt die drei im Schweizer Aktienrecht vorgesehenen Formen – ordentliche Kapitalerhöhung, Kapitalband und bedingte Kapitalerhöhung – und zeigt ihre Unterschiede in Flexibilität, Voraussetzungen und Anwendungsfällen auf. Abschliessend wird aufgezeigt, wie Konsento die Durchführung digitalisiert und Unternehmen Zeit, Kosten und Fehler spart – von der Vorbereitung über die notarielle Beurkundung bis zur Eintragung ins Aktienregister.
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Die Bedeutung von Corporate Governance für Unternehmen im Equity Crowdfunding

Equity Crowdfunding eröffnet Unternehmen neue Finanzierungsmöglichkeiten und stärkt gleichzeitig die Bindung zu ihrer Community. Damit die Vielzahl neuer Miteigentümerinnen gut betreut wird, braucht es klare Corporate-Governance-Strukturen: transparente Kommunikation, funktionierende Mitwirkungsrechte, unabhängige Aufsicht und saubere Prozesse – auch für Partizipantinnen. Der Beitrag zeigt, warum diese Regeln für langfristigen Erfolg zentral sind und wie Konsento Unternehmen dabei unterstützt, selbst mit hunderten oder tausenden Investor*innen die Governance effizient und rechtssicher zu managen.
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Unternehmenssanierung ohne fixe Zinszahlungen und Verwässerung des Stimmrechts

Partizipationskapital mit Vorrechten bietet Schweizer Aktiengesellschaften eine attraktive Finanzierungsform zwischen Eigen- und Fremdkapital. Es stärkt die Eigenkapitalbasis, ohne Stimmrechte zu verwässern, und erlaubt eine flexible Entschädigung der Investoren durch Vorzugsdividenden oder kumulative Nachbezugsrechte. Unternehmen behalten ihre unternehmerische Unabhängigkeit, während Investoren angemessen am Erfolg beteiligt werden. Mit Konsento lassen sich Kapitalerhöhungen mit Aktien- und Partizipationskapital vollständig digital planen, beurkunden und beim Handelsregister anmelden – effizient, rechtssicher und ohne administrativen Aufwand.
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FAQ

Häufig gestellte Fragen

Wer trägt im Unternehmen die Verantwortung für die Feststellung der wirtschaftlichen Berechtigung und deren Durchführung mit der gebotenen Sorgfalt?

Das oberste Mitglied des leitenden Organs. Es kann die Aufgabe delegieren, bleibt aber für die ordnungsgemässe Durchführung der Meldung verantwortlich (Art. 12 TJPG).

Was passiert, wenn eine Aktionärin bei der Feststellung der wirtschaftlichen Berechtigung nicht mitwirkt?

Die Gesellschaft dokumentiert die unternommenen Schritte (Art. 8 Abs. 2 TJPG) und gibt in der Meldung an, dass die Überprüfung nicht gelungen ist (Art. 9 Abs. 3 TJPG, Art. 21 TJPV). Die vorsätzliche Verletzung der Mitwirkungs- und Meldepflichten kann für die Aktionärin selbst eine Busse bis zu 500'000 Franken nach sich ziehen (Art. 43 lit. a TJPG).

Muss immer eine Ausweiskopie beschafft werden?

Die Gesellschaft muss abklären, ob die betreffende Person über eine AHV-Nummer verfügt. Nur wenn das nicht der Fall ist, muss sie eine Kopie des Reisepasses, der Identitätskarte oder des Ausländerausweises beschaffen (Art. 10 Abs. 2 TJPV).

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