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Was sind Bucheffekten? Rechtsnatur, Wertrechte und das Aktienbuch erklärt

Der Beitrag erklärt, was Bucheffekten rechtlich sind, und grenzt sie von einfachen Wertrechten und Registerwertrechten ab. Er zeigt, dass Bucheffekten keine eigene Aktiengattung sind, sondern eine besondere Form, wie bestehende Mitgliedschaftsrechte verwahrt und übertragen werden. Dargestellt werden die gesetzlichen Grundlagen im Obligationenrecht, im Bucheffektengesetz und im Finanzmarktinfrastrukturgesetz sowie die Entstehung von Bucheffekten nach Art. 6 und 7 BEG. Ausserdem wird erklärt, weshalb das Aktienbuch nach Art. 686 OR für Namenaktien unabhängig von der gewählten Verwahrungsform zentral bleibt.
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Partizipationsschein: Bedeutung und Einsatzmöglichkeiten in der Praxis

Partizipationsscheine sind ein Instrument des schweizerischen Aktienrechts, das Unternehmen erlaubt, Eigenkapital aufzunehmen, ohne die Stimmrechte bestehender Aktionärinnen und Aktionäre zu verwässern (Art. 656a ff. OR). Der Beitrag ordnet das Instrument historisch ein und erläutert seine rechtlichen Grundzüge. Im Zentrum stehen drei in der Praxis häufige Anwendungsfälle: Mitarbeiterbeteiligung, Investoren- und Wachstumsfinanzierung sowie die Sanierung überschuldeter Gesellschaften. Der Beitrag zeigt zudem auf, welche formellen Voraussetzungen und Grenzen bei der Einführung von Partizipationskapital zu beachten sind.
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Dividende in der Schweizer AG: Welche Dividendenarten gibt es und wie werden sie ausgeschüttet?

Eine Dividende ist die Ausschüttung von Gewinn oder frei ausschüttbaren Reserven an Aktionäre. Der Beitrag erklärt die wichtigsten Dividendenarten in der Schweizer AG und zeigt, wie sich Bar-, Sach-, ordentliche, ausserordentliche, Zwischen- und Akontodividenden unterscheiden. Er ordnet die Begriffe rechtlich ein und zeigt die praktische Bedeutung für Verwaltungsräte und Schweizer KMU.
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Dividendenausschüttung in der Schweizer AG: So läuft die Dividendenverteilung ab

Eine Dividendenausschüttung beginnt mit dem Jahresabschluss und dem Antrag des Verwaltungsrats an die Generalversammlung. Der Beitrag erklärt, welche Rolle frei ausschüttbare Mittel, Revisionsstelle und GV-Beschluss spielen. Danach zeigt er, wie die Dividendenverteilung berechnet und die Verrechnungssteuer berücksichtigt wird. Abschliessend wird aufgezeigt, wie Konsento die Erstellung von Dividendenbestätigungen unterstützt.
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Digitalisierungstaugliche Statuten: Welche Bestimmungen digitale Corporate Governance ausbremsen

Viele Aktiengesellschaften führen Generalversammlungen virtuell durch und dematerialisieren ihre Aktien, ohne dass die Statuten diesem Vorgehen Rechnung tragen. Dieser Beitrag zeigt, welche Formulierungen zur Einberufung, zu Mitteilungen, Vollmachten, zur virtuellen Generalversammlung und zur Form der Aktien typischerweise der Digitalisierung im Weg stehen. Er stützt sich auf die einschlägigen Bestimmungen des revidierten Aktienrechts (Art. 626, 689, 700, 701a ff., 973c, 973d OR) und auf die Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Anspruch auf physische Aktienzertifikate. Am Schluss steht eine praxisorientierte Übersicht, was digitalisierungstaugliche Statuten heute auszeichnet.
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Welche Durchführungsformen der Generalversammlung kennt das Schweizer Recht?

Das Schweizer Aktienrecht bietet heute eine Vielzahl an Durchführungsformen für Generalversammlungen – von der klassischen Präsenz-GV bis hin zu digitalen und schriftlichen Formaten. Doch welche Variante ist wann zulässig? Welche Rolle spielen die Statuten? Und welche rechtlichen Anforderungen gelten im Detail? Dieser Beitrag gibt einen strukturierten Überblick über alle GV-Formen und zeigt, worauf Unternehmen in der Praxis achten sollten.
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Juristische Person als unabhängiger Stimmrechtsvertreter: Was wirklich gilt

Dieser Beitrag erklärt, unter welchen Voraussetzungen eine juristische Person als unabhängiger Stimmrechtsvertreter eingesetzt werden kann. Er zeigt die gesetzlichen Anforderungen zu Unabhängigkeit, Weisungsbindung und Verantwortung sowie die praktische Umsetzung in der Generalversammlung. Zudem wird aufgezeigt, weshalb trotz juristischer Person letztlich immer eine natürliche Person handelt.
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Einberufung der GV: Was Schweizer AGs für die fristgerechte Einladung beachten müssen

Die fristgerechte Einberufung der Generalversammlung ist zentral für die Rechtssicherheit von Beschlüssen. Dieser Beitrag erklärt verständlich das Zugangsprinzip, zeigt die korrekte Berechnung der 20-Tage-Frist gemäss Art. 700 OR und beleuchtet die praktischen Unterschiede zwischen Einladung per Brief und E-Mail. Mit konkreten Beispielen und Handlungsempfehlungen erhältst Du eine klare Anleitung, wie Du Einladungen rechtssicher zustellst und Risiken vermeidest.
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Was bringt die Décharge des Verwaltungsrats wirklich? Wirkung und Grenzen verständlich erklärt

Die Décharge des Verwaltungsrats ist ein zentraler Beschluss der Generalversammlung. Sie signalisiert Vertrauen, hat aber auch rechtliche Auswirkungen auf Haftungsansprüche. Der Beitrag erklärt verständlich, wie die Entlastung wirkt, welche Grenzen sie hat und welche Risiken weiterhin bestehen. Dabei werden insbesondere die relevanten Bestimmungen des Obligationenrechts eingeordnet.
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Wann braucht eine nicht börsenkotierte AG einen unabhängigen Stimmrechtsvertreter?

Viele Verwaltungsräte gehen davon aus, dass unabhängige Stimmrechtsvertreter nur bei börsenkotierten Gesellschaften relevant sind. Tatsächlich können sie auch bei nicht börsenkotierten Aktiengesellschaften erforderlich werden – etwa bei virtuellen Generalversammlungen oder eingeschränkten Vertretungsmöglichkeiten. Der Beitrag erklärt verständlich, wann ein unabhängiger Stimmrechtsvertreter vorgesehen werden muss, welche gesetzlichen Grundlagen gelten und welche Rolle der Verwaltungsrat dabei spielt.
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Wann ist ein unabhängiger Stimmrechtsvertreter wirklich unabhängig?

Auch nicht börsenkotierte Aktiengesellschaften können verpflichtet sein, einen unabhängigen Stimmrechtsvertreter einzusetzen. Der Beitrag erläutert, wann dies der Fall ist und welche Anforderungen an dessen Unabhängigkeit gelten. Grundlage sind insbesondere Art. 689d OR sowie die Unabhängigkeitsregeln der Revisionsstelle in Art. 728 OR. Zudem wird erklärt, wann wirtschaftliche Beteiligungen oder Mandatsverhältnisse die Unabhängigkeit infrage stellen können.
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Das neue Investitionsprüfgesetz: Sind Investitionen von ausländischen Investoren in Schweizer Startups und KMU noch zulässig?

Das neue Investitionsprüfgesetz (IPG) schafft erstmals einen rechtlichen Rahmen zur Prüfung ausländischer Investitionen in der Schweiz. Der Beitrag zeigt, dass das Gesetz kein generelles Investitionshindernis darstellt, sondern nur in klar begrenzten Ausnahmefällen greift. Für Startups und KMU ist besonders relevant, dass private ausländische Investoren sowie typische Finanzierungsrunden in der Regel nicht erfasst sind und hohe Branchen- und Grössenschwellen gelten. Der Artikel ordnet die zentralen Tatbestandsmerkmale ein, erläutert die Bedeutung von Kontrolle, Investorentyp und Branche und zeigt auf, wie Vorabklärungen Rechtssicherheit schaffen können. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass gesellschafts- und transparenzrechtliche Pflichten – insbesondere rund um Aktienregister und wirtschaftlich berechtigte Personen – unabhängig vom IPG weiterhin zu erfüllen sind.
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Steuerwert Aktie: Was ist das und warum ist er für Aktionäre wichtig?

Der Blog erklärt verständlich, was der Steuerwert einer Aktie ist, wie er bei nicht börsenkotierten Schweizer Aktiengesellschaften ermittelt wird und weshalb er für Aktionäre steuerlich relevant ist. Er zeigt auf, welche Rolle die kantonalen Steuerbehörden spielen, welche Methoden zur Bewertung angewendet werden und wie Gesellschaften den Steuerwert transparent und effizient mit ihren Aktionären kommunizieren können.
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Universalversammlung: Was sie ausmacht – und wie Konsento sie digital vereinfacht

Die Universalversammlung ermöglicht es Schweizer Aktiengesellschaften, gültige Beschlüsse ohne formelle Einberufung zu fassen – vorausgesetzt, alle Aktionäre sind anwesend oder vertreten und niemand widerspricht. Der Beitrag erläutert die rechtlichen Voraussetzungen, typische Risiken und zeigt, wie Universalversammlungen mit Konsento digital, transparent und rechtskonform durchgeführt werden können.
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Nachliberierung: So läuft die nachträgliche Leistung von Einlagen auf nicht voll liberierte Aktien ab

Die Nachliberierung – die nachträgliche Leistung von Einlagen auf nicht voll liberierte Aktien – stärkt die Kapitalstruktur, beseitigt rechtliche Risiken und verbessert die Finanzierungsfähigkeit einer AG. Der Beitrag erklärt, wann eine Nachliberierung sinnvoll ist, wie der Prozess abläuft und welche gesetzlichen Anforderungen zu beachten sind.
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Die neuen Pflichten von Schweizer Unternehmen nach Transparenzgesetz

Welche konkreten Pflichten entstehen für Unternehmen durch das Transparenzgesetz? Der Beitrag gibt einen strukturierten Überblick über Identifikation, Prüfung, Meldung und Dokumentation. Die vollständige Analyse findest Du im Transparenzregister-Hub.
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Kapitalerhöhung durch Verrechnung von Schulden: Sanierungsmöglichkeit für überschuldete Aktiengesellschaften in der Schweiz

Eine bilanzielle Überschuldung muss nicht das Ende bedeuten: Durch eine Kapitalerhöhung via Verrechnung von Schulden lässt sich die Eigenkapitalbasis rechtssicher stärken. Der Beitrag erklärt, wie dieser Prozess gemäss Schweizer Aktienrecht funktioniert, welche Vorteile und Risiken bestehen und welche Alternativen – wie Partizipationsscheine oder stimmrechtsloses Eigenkapital – es für Unternehmer gibt, die ihre Unabhängigkeit wahren möchten. Erfahre zudem, wie sich die gesamte Kapitalerhöhung digital mit Konsento umsetzen lässt.
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Transparenzregister und Transparenzgesetz: Was auf Schweizer KMU zukommt

Was bedeutet das Transparenzgesetz konkret für Schweizer KMU, Verwaltungsräte und Gesellschafter? Der Beitrag bietet eine kompakte Einordnung der neuen Pflichten, Abläufe und Risiken. Die vollständige Übersicht findest Du im Transparenzregister-Hub.
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Kapitalerhöhung mit Wandeldarlehen: Welche Fehler Du vermeiden musst, um die Vertraulichkeit Deiner Aktionäre zu wahren

Viele Verwaltungsräte unterschätzen, dass bei der Kapitalerhöhung durch Verrechnung eines Wandeldarlehens (auch bekannt als Convertible Loan Agreement oder CLA) die Identität der Investoren in den Statuten offengelegt werden muss – ein gravierender Verstoss gegen die gewünschte Vertraulichkeit. Der Beitrag zeigt die Unterschiede zwischen ordentlicher Kapitalerhöhung, Kapitalband und bedingtem Kapital auf und erklärt, weshalb nur Letzteres die Privatsphäre von Aktionären wirklich schützt. Wer bei Finanzierungsrunden auf CLAs setzt, sollte unbedingt frühzeitig ein bedingtes Kapital schaffen, um Offenlegungspflichten zu vermeiden.
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Aktienregister oder Wertrechteregister? Der entscheidende Unterschied für Namenaktien

Ein Aktienregister – oft auch Aktienbuch genannt – ist das zentrale Register für Namenaktien einer Schweizer AG. Es legitimiert Aktionäre gegenüber der Gesellschaft und bildet die Basis für Stimm- und Teilnahmerechte. Daneben gibt es Wertrechteregister für einfache Wertrechte und Registerwertrechte, die Beteiligungen ohne physische Urkunde ermöglichen. Der Blog erklärt die gesetzlichen Anforderungen, den Unterschied zwischen Aktienregister, Aktienbuch und Wertrechteregister und weshalb ein digitales Aktienregister die Funktionen beider Systeme vereinen kann. Mit Konsento führen Unternehmen ihr Aktienregister und Wertrechteregister digital, rechtskonform und revisionssicher – inklusive Transaktionsverlauf und Register über die wirtschaftlich Berechtigten.
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Closing der Finanzierungsrunde - Welche Beschlüsse benötigst Du für die Kapitalerhöhung?

Bevor eine Finanzierungsrunde abgeschlossen werden kann, braucht es die richtigen Beschlüsse von Generalversammlung und Verwaltungsrat. Dieses Video erklärt, welche Formen der Kapitalerhöhung – von der ordentlichen Kapitalerhöhung bis zum Kapitalband – für Startups in der Schweiz relevant sind, wie Wandeldarlehen verrechnet werden und welche formellen Schritte bis zum Closing erforderlich sind. Konsento begleitet Gründer:innen durch alle Phasen der Kapitalerhöhung – effizient, digital und rechtskonform.
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Vollzug der Finanzierungsrunde – Was Gründer:innen vorbereiten müssen

Bevor das Closing Deiner Finanzierungsrunde ansteht, entscheidet die richtige Vorbereitung über Erfolg oder Verzögerung. Dieses Video erklärt, wie Schweizer Startups ihre Kapitalerhöhung effizient vorbereiten – von Generalversammlungs- und Verwaltungsratsbeschlüssen über Zeichnungsscheine bis zur HR-Anmeldung. Konsento zeigt, wie sich alle Schritte digital und rechtskonform abwickeln lassen, um das Vertrauen von Investoren zu sichern und den Vollzug reibungslos zu gestalten.
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Organisationsreglement des Verwaltungsrats: Senkung des Haftungsrisikos durch klar geregelte Delegation

Der Beitrag erklärt, weshalb ein Organisationsreglement nach Art. 716a/716b OR für KMU und Startups zentral ist. Es wird bereits notwendig, wenn der Verwaltungsrat einzelne operative Aufgaben delegiert. Ohne Reglement verbleibt die volle Verantwortung beim Gesamtverwaltungsrat; mit Reglement lässt sich die Haftung auf Auswahl, Instruktion und Überwachung der Delegierten fokussieren. Zudem schafft das Reglement klare Zuständigkeiten, schnellere Entscheidungen und Vertrauen bei Investoren. Abschliessend zeigt der Beitrag, wie Konsento beim Erlass, bei der Protokollierung und der laufenden Pflege des Organisationsreglements unterstützt.
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Erneute Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten nach Kapitalerhöhung der AG

Nach einer Kapitalerhöhung verändern sich die Besitz- und Kontrollverhältnisse einer AG. Aktionäre müssen ihre wirtschaftliche Berechtigung erneut offenlegen, während der Verwaltungsrat die Meldung an die Bank sicherstellt. Digitale Lösungen wie das Konsento-Aktienregister vereinfachen den gesamten Prozess.
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Rechtliche Due Diligence: Was Gründer*innen wissen müssen

Die rechtliche Due Diligence ist ein zentraler Schritt jeder Seed-Finanzierungsrunde in der Schweiz. Dieses Video zeigt, welche Unterlagen Investoren erwarten, wie ein Datenraum strukturiert wird und warum Offenlegung und Gewährleistungen im Investment Agreement entscheidend sind. Ideal für Gründer:innen und Startups, die sich professionell auf ihre Finanzierungsrunde vorbereiten wollen.
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Co-Investment Syndikate: Klärung der Bewilligungspflicht durch das Bundesverwaltungsgericht

Co-Investment Syndikate bündeln Business Angels und halten das Aktienregister schlank. Der Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts bringt Klarheit: keine pauschale Einstufung als Vermögensverwalter, aber mögliche Bewilligungspflicht als Wertpapierhaus. Was Anbieter und Startups jetzt beachten müssen.
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Cap Table vs. Aktienregister: Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Cap Table oder Aktienregister? Viele Unternehmen in der Schweiz setzen auf Cap Tables – und vernachlässigen dabei das gesetzlich vorgeschriebene Aktienregister. Dieser Beitrag zeigt die Unterschiede, erklärt die rechtlichen Risiken und stellt eine Lösung vor, mit der Du beides digital und compliant führst.
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Term Sheet verstehen: Was Gründer:innen in der Schweiz über Beteiligungsverträge wissen müssen

Das Term Sheet legt die wirtschaftlichen Eckpunkte einer Finanzierungsrunde fest – Bewertung, Vesting, Liquidationspräferenzen, Kontrollrechte. Dieses kompakte Webinar zeigt, worauf Startups achten sollten, bevor sie unterschreiben.
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Ablauf einer Finanzierungsrunde in der Schweiz – Der Überblick für Gründer:innen und Startup-Teams

In diesem Auftakt-Webinar geben Lex Futura und Konsento einen kompakten Überblick über den strukturierten Ablauf einer Seed- oder Pre-Seed-Finanzierungsrunde. Ideal für Gründer:innen, Verwaltungsräte und Startup-Teams, die wissen möchten, welche rechtlichen und operativen Schritte auf sie zukommen – von der Investorensuche bis zum Handelsregistereintrag.
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Welche Formen der Kapitalerhöhung gibt es in der Schweiz? Leitfaden für Startups

Dieses Webinar gibt einen schnellen Überblick über die gängigen Kapitalerhöhungsformen in der Schweiz – von der ordentlichen Erhöhung über das Kapitalband bis zur bedingten Kapitalerhöhung. Ideal für Gründer:innen, die eine Seed-Finanzierungsrunde planen.
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Was ist ein Zirkularbeschluss des Verwaltungsrats?

Was ist ein Zirkularbeschluss des Verwaltungsrats? Ein Zirkularbeschluss ermöglicht es dem Verwaltungsrat, Entscheidungen ohne physische Sitzung zu treffen – schriftlich oder elektronisch. Diese effiziente Form der Beschlussfassung eignet sich besonders für Routine- und dringliche Entscheidungen. Erfahre, welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten, wann ein Zirkularbeschluss zulässig ist und wie du ihn rechtssicher umsetzt. Mit der Corporate Action Plattform von Konsento kannst du Zirkularbeschlüsse digital, automatisiert und rechtssicher durchführen – inklusive geführter Prozesse, vorformulierten Traktandenvorlagen und automatischer Protokollierung.
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Mitarbeiterbeteiligung in der Schweiz: Vorteile von Phantomaktien und Partizipationsscheinen

Mitarbeiterbeteiligung ist ein effektives Mittel, um Talente langfristig zu binden und am Unternehmenserfolg zu beteiligen. Doch welche Option eignet sich besser: Phantomaktien oder Partizipationsscheine? Während Phantomaktien eine flexible, vertraglich geregelte Gewinnbeteiligung ohne Mitgliedschaftsrechte bieten, sind Partizipationsscheine echte Eigenkapitalanteile mit wirtschaftlichen Rechten. Erfahre die Unterschiede, steuerlichen Auswirkungen und wie du Partizipationskapital effizient in deinem Unternehmen einführen kannst – inklusive praktischer Unterstützung durch Konsento bei Generalversammlungen, Partizipantenregistern und Cap Table Management. Jetzt mehr erfahren!
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Was sind Stimmrechtsaktien?

Stimmrechtsaktien: Kontrolle sichern und Unternehmensführung gestalten Stimmrechtsaktien ermöglichen es Unternehmern, Investoren und Familienunternehmen, die Kontrolle über ihr Unternehmen zu behalten – unabhängig von der Kapitalmehrheit. Erfahre, wie die Einführung von Stimmrechtsaktien funktioniert, welche Vorteile und Nachteile sie haben und welche Rolle sie bei Unternehmensübernahmen spielen. Konsento unterstützt dich bei der digitalen Verwaltung von Stammaktien und Stimmrechtsaktien – jetzt kostenloses Beratungsgespräch buchen!
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Lückenlose Eigentümerkette mit einem digitalen Aktienregister

Viele Aktiengesellschaften verwalten ihr Aktienregister in Excel oder Word – doch das reicht oft nicht aus. Bei Finanzierungsrunden, Unternehmenskäufen oder Due Diligence ist eine lückenlose Nachverfolgung des Eigentums an Aktien essenziell. Ein digitales Aktienregister mit Transaktionshistorie bietet Transparenz und Rechtssicherheit. Konsento ermöglicht eine vollautomatische Dokumentation jeder Übertragung und zeigt mögliche Lücken in der Eigentümerkette auf. Entdecken Sie, wie Sie mit Konsento Ihre Aktienverwaltung effizienter und sicherer gestalten können.
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Zession: Wer muss das Original und wer die Kopie aufbewahren?

Die ordnungsgemässe Aufbewahrung von Abtretungserklärungen ist entscheidend, um Rechtssicherheit bei der Übertragung von Aktien in der Schweiz zu gewährleisten. Erfahren Sie, welche Partei das Originaldokument benötigt, wer Kopien behalten sollte, und wie Konsento mit Vorlagen und automatisierter Dokumentation eine einfache Lösung bietet. Optimal für Unternehmen, die ein zuverlässiges und kostenloses Aktienregister bis 150 Aktionäre suchen!
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Digitalisierung von Aktien: Von Papierurkunden zu elektronischen Wertrechten im Schweizer Recht

Sind Deine Papieraktien noch zeitgemäss? Entdecke, wie die Dematerialisierung von Aktien Deiner Schweizer Aktiengesellschaft Kosten spart, Risiken minimiert und administrative Prozesse vereinfacht. Read More
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Kraftloserklärung von Aktien in der Schweiz: So funktioniert der Prozess

Der Verlust von Aktienurkunden stellt Schweizer Unternehmen und Aktionäre vor erhebliche Herausforderungen. Dieser Beitrag erläutert den rechtlichen Prozess der Kraftloserklärung von Aktienzertifikaten in der Schweiz und zeigt auf, wie Unternehmen und Aktionäre ihre Rechte schützen können. Ferner erläutert er, wie der Prozess der Kraftloserklärung durch Digitalisierung langfristig vermieden werden kann. Read More
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Stolpersteine bei der Digitalisierung von Aktien: Anspruch des Aktionärs auf Aktienzertifikat

Fehlende Abtretungserklärungen können bei Aktienübertragungen in der Schweiz erhebliche rechtliche Risiken bergen und die Eigentümerkette lückenhaft machen. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Lösungsansätze die Schweizer Rechtspraxis bietet, wie eine Ersatzerklärung korrekt erstellt wird und wie das digitale Aktienregister von Konsento Sie dabei unterstützt, Transaktionen rechtskonform und effizient abzuwickeln. Schützen Sie die Integrität Ihrer Aktienübertragungen – jetzt mehr erfahren!
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Ersatzerklärung bei Aktienübertragungen: So sichern Sie Ihre Rechte trotz fehlender Zessionen

Fehlende Abtretungserklärungen können bei Aktienübertragungen in der Schweiz erhebliche rechtliche Risiken bergen und die Eigentümerkette lückenhaft machen. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Lösungsansätze die Schweizer Rechtspraxis bietet, wie eine Ersatzerklärung korrekt erstellt wird und wie das digitale Aktienregister von Konsento Sie dabei unterstützt, Transaktionen rechtskonform und effizient abzuwickeln. Schützen Sie die Integrität Ihrer Aktienübertragungen – jetzt mehr erfahren!
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Rechtskonforme Aktienübertragung in der Schweiz: Was du wissen musst

Erfahre, wie du Aktien nach Schweizer Recht rechtskonform überträgst. Mit den passenden Abtretungserklärungen und dem elektronischen Aktienregister von Konsento sicherst du lückenlose Eigentümerketten und Rechtssicherheit für deine AG. Read More
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Was ist der Unterschied zwischen einem Aktiensplit und einer Nennwertreduktion?

Aktiensplit oder Nennwertreduktion? Entdecke die Unterschiede und Vorteile dieser Kapitalmassnahmen für Schweizer AGs. Erfahre, wie diese Instrumente die Stimmrechte beeinflussen und wann sie sinnvoll sind. Inklusive praktischer Tipps zur rechtssicheren Umsetzung mit Konsento – für eine optimale Kapitalstruktur Deines Unternehmens. Read More
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Vollmachts-Generalversammlung: Effiziente Lösungen für Ihre Aktiengesellschaft

Erfahren Sie, wie die Vollmachts-Generalversammlung Unternehmen ermöglicht, Beschlüsse schnell und rechtssicher zu fassen – ohne persönliche Teilnahme der Aktionäre. Entdecken Sie die Vorteile moderner, digitaler Lösungen wie Konsento: elektronische Vollmachtserteilung, ortsunabhängige Durchführung und automatische Auswertung. Vereinfachen Sie Ihre Generalversammlung und sparen Sie Zeit und Kosten!
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Deine Statuten müssen angepasst werden – Bist Du bereit?

Die Übergangsfrist für das neue Aktienrecht endet bald. Erfahre, welche Statutenänderungen nötig sind und wie Du diese effizient und kostengünstig umsetzen kannst.
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Die Bedeutung der Meldung der wirtschaftlich Berechtigten an Aktien: Ein Überblick für Verwaltungsräte - Teil 2: Pflichten gegenüber Banken

Der zweite Teil unserer Serie beleuchtet die Pflichten von Verwaltungsräten gegenüber Banken im Zusammenhang mit der Feststellung der wirtschaftlichen Berechtigung an Aktien. Banken sind verpflichtet, den Kontrollinhaber einer nicht börsenkotierten Aktiengesellschaft zu ermitteln – eine Aufgabe, die ohne die Mitwirkung des Verwaltungsrats nicht erfüllbar ist. Für Verwaltungsräte bedeutet dies, dass sie komplexe Abklärungen vornehmen, das Formular K korrekt ausfüllen und Änderungen laufend melden müssen. Fehlerhafte Angaben können gravierende strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Der Beitrag zeigt die praktischen Herausforderungen und erläutert, wie Aktiengesellschaften ihre Pflichten effizient und rechtssicher umsetzen können.
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Was ist direkt nach der Kapitalerhöhung zu tun? Nach der Kapitalerhöhung ist vor der Kapitalerhöhung

Nach einer Kapitalerhöhung endet die Arbeit nicht mit dem Handelsregistereintrag. Gesellschaften müssen unmittelbar ihr Corporate Housekeeping in Angriff nehmen: vom aktualisierten Aktienregister über die Kommunikation mit bestehenden und neuen Investoren bis hin zur sauberen Dokumentation aller Transaktionen. Wer diese Schritte zeitnah erledigt, schafft Klarheit, Transparenz und Vertrauen – und erspart sich später erhebliche Aufwände bei Generalversammlungen, Due Diligence oder weiteren Kapitalmassnahmen.
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Die Bedeutung der Meldung der wirtschaftlich Berechtigten an Aktien: Ein Überblick für Verwaltungsräte - Teil 1: Pflichten innerhalb der AG

Die Meldung der wirtschaftlich berechtigten Personen ist für Verwaltungsräte einer Aktiengesellschaft zentral. Der Blog erklärt, ab wann Aktionäre meldepflichtig sind, welche Daten ins Verzeichnis gehören und welche Folgen eine Pflichtverletzung hat – für Aktionäre wie auch für den Verwaltungsrat. Ein Überblick über rechtliche Grundlagen, Ausnahmen und Konsequenzen.
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Das Bezugsrecht einfach erklärt

Das Bezugsrecht schützt Aktionäre vor der Verwässerung ihrer Anteile und Stimmrechte bei Kapitalerhöhungen einer Aktiengesellschaft. Der Beitrag erklärt, wie Bezugsrechte bei Aktien und Partizipationsscheinen funktionieren, wann sie eingeschränkt oder aufgehoben werden dürfen und welche formellen Anforderungen dabei gelten. Zudem werden die Konsequenzen bei Verstössen erläutert und gezeigt, wie digitale Lösungen wie Konsento den Prozess effizient und rechtskonform gestalten.
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Was braucht es für ein korrektes GV-Protokoll? Ein kurzer Praxisleitfaden

Das Obligationenrecht schreibt detaillierte Anforderungen an das Protokoll einer Generalversammlung vor. Der Beitrag erklärt, welche Inhalte zwingend enthalten sein müssen, warum eine präzise Protokollierung rechtlich bedeutsam ist und wie digitale Lösungen von Konsento den Aufwand für Verwaltungsräte und Aktionäre erheblich reduzieren.
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Was sind GV mit schriftlicher Stimmabgabe und für welche Aktiengesellschaften sind sie geeignet?

Generalversammlungen mit schriftlicher Stimmabgabe – auch als Universalversammlung oder Zirkularbeschluss bezeichnet – bieten Schweizer Aktiengesellschaften eine effiziente Alternative zur klassischen GV. Sie ermöglichen es, Beschlüsse auf Papier oder elektronischem Weg zu fassen, ohne dass sich die Aktionäre physisch treffen müssen. Der Beitrag erklärt die Unterschiede zwischen Urabstimmung und Zirkularbeschluss, zeigt die rechtlichen Anforderungen und praktischen Vorteile auf und erläutert, weshalb sich diese Form besonders für kleinere Gesellschaften und Kapitalerhöhungen von Startups eignet.
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Die Kunst der Übertragung von Wertrechten: Tipps für einen reibungslosen Prozess

Die korrekte Übertragung von Aktien ist entscheidend, um das rechtmässige Eigentum sicherzustellen. Besonders bei Wertrechten führt das Fehlen einer gültigen Zession häufig zu Lücken in der Übertragungskette – mit der Folge, dass der Erwerber rechtlich gar kein Eigentümer wird. Der Beitrag zeigt die gesetzlichen Anforderungen, typische Stolperfallen und erklärt, wie Unternehmen mit einem digitalen Aktienregister wie Konsento sicherstellen, dass jede Aktienübertragung formgerecht dokumentiert ist.
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Was macht eine rechtskonforme Generalversammlung rechtskonform?

Die Generalversammlung ist das höchste Organ einer Aktiengesellschaft und entscheidet über die zentralen Anliegen der Aktionäre. Damit ihre Beschlüsse rechtsgültig sind, müssen gesetzliche und statutarische Vorgaben eingehalten werden – insbesondere in Bezug auf das Vertretungsrecht der Aktionäre. Dieses Recht stellt sicher, dass alle Aktionäre, auch jene ohne persönliche oder virtuelle Teilnahme, durch einen Stimmrechtsvertreter unmittelbar an der GV mitwirken können. Der Beitrag zeigt, wann und wie dieses Vertretungsrecht eingeschränkt werden darf, was das Unmittelbarkeitsprinzip bedeutet und weshalb Umfragetools ohne Stimmrechtsvertreter nicht rechtskonform sind.
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Die Kunst der Übertragung von Aktienzertifikaten: Tipps für einen reibungslosen Prozess

Fehlerhafte Aktienübertragungen – insbesondere bei physischen Aktienzertifikaten – führen schnell zu ungültigen Eigentumswechseln, Risiken für Dividenden- und Stimmrechte sowie potenzieller Haftung des Verwaltungsrats. Lückenhafte Indossamente, fehlende VR-Genehmigungen bei vinkulierten Namenaktien oder ungenau geführte Verzeichnisse können Generalversammlungen und Transaktionen wie Unternehmensverkäufe gefährden. Digitale, entmaterialisierte Aktien und ein korrekt geführtes Aktienregister reduzieren diese Risiken erheblich. Moderne Lösungen wie das digitale Aktienregister von Konsento unterstützen Verwaltungsräte dabei, Eigentümerstrukturen transparent abzubilden, Übertragungen korrekt zu dokumentieren und rechtliche Fehler zu vermeiden.
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Wie läuft eine Kapitalerhöhung ab? Der komplette Ablauf Schritt für Schritt

Kapitalerhöhungen sind einer der zentralen Wachstumstreiber der Schweizer Unternehmenslandschaft – jährlich werden über 4’000 davon durchgeführt. Der Beitrag erklärt praxisnah, wie eine Kapitalerhöhung abläuft: von der Simulation des Finanzierungsbedarfs über den Generalversammlungsbeschluss bis zur Handelsregisteranmeldung. Schritt für Schritt wird aufgezeigt, welche rechtlichen und formalen Anforderungen bestehen – und wie sich der gesamte Prozess durch Digitalisierung erheblich vereinfachen lässt. Konsento ermöglicht eine Kapitalerhöhung komplett digital: mit Tools für Generalversammlungen, Finanzierungszusagen, automatische Dokumentenerstellung und Online-Beurkundung – für bis zu 50 % Zeit- und Kosteneinsparung.
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Kapitalerhöhung in Aktiengesellschaften

Eine Kapitalerhöhung ist ein zentrales Instrument, um Wachstum, Investitionen oder Sanierungen einer Aktiengesellschaft zu finanzieren. Der Beitrag erklärt die drei im Schweizer Aktienrecht vorgesehenen Formen – ordentliche Kapitalerhöhung, Kapitalband und bedingte Kapitalerhöhung – und zeigt ihre Unterschiede in Flexibilität, Voraussetzungen und Anwendungsfällen auf. Abschliessend wird aufgezeigt, wie Konsento die Durchführung digitalisiert und Unternehmen Zeit, Kosten und Fehler spart – von der Vorbereitung über die notarielle Beurkundung bis zur Eintragung ins Aktienregister.
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Revision des Aktienrechts: Die neuen Formen der Generalversammlung

Die Corona-Pandemie beschleunigte die Modernisierung des Schweizer Aktienrechts: Seit 2020 sind virtuelle und hybride Generalversammlungen sowie Beschlüsse auf dem Zirkularweg möglich. Mit der Revision des Aktienrechts werden diese Formen dauerhaft verankert und bieten Aktiengesellschaften mehr Flexibilität und Rechtssicherheit. Der Beitrag erklärt die Unterschiede zwischen virtuellen, hybriden und Zirkular-GVs, die Voraussetzungen für ihre Durchführung und warum Konsento die ideale Plattform für eine rechtskonforme Umsetzung ist.
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Reglement des Verwaltungsrats über elektronische Mittel in der Generalversammlung

Virtuelle und hybride Generalversammlungen sind seit der Aktienrechtsrevision fester Bestandteil des Schweizer Aktienrechts. Der Blog zeigt auf, welche gesetzlichen Mindestanforderungen beim Einsatz elektronischer Mittel gelten, welche Verantwortung der Verwaltungsrat trägt und weshalb ein Verwaltungsratsreglement das zentrale Instrument für eine rechtssichere Umsetzung ist. Der Beitrag bietet eine klare Einordnung der rechtlichen Grundlagen und praxisnahe Orientierung für Verwaltungsrätinnen und Verwaltungsräte.
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Generalversammlungen mit elektronischen Mitteln - was Verwaltungsräte jetzt beachten müssen

Seit dem 1. Januar 2023 ist das revidierte Aktienrecht in Kraft und ermöglicht Schweizer Aktiengesellschaften die Durchführung von hybriden und virtuellen Generalversammlungen. Der Beitrag erklärt die rechtlichen Voraussetzungen für beide Formen, von der Statutenänderung über den Einsatz eines unabhängigen Stimmrechtsvertreters bis hin zu Reglementen für elektronische Mittel. Verwaltungsräte erfahren, welche nächsten Schritte sie zur Umsetzung gehen müssen und wie Konsento sie mit Vorlagen, Modulen und digitaler Unterstützung bei Generalversammlungen begleitet.
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Unternehmenssanierung ohne fixe Zinszahlungen und Verwässerung des Stimmrechts

Partizipationskapital mit Vorrechten bietet Schweizer Aktiengesellschaften eine attraktive Finanzierungsform zwischen Eigen- und Fremdkapital. Es stärkt die Eigenkapitalbasis, ohne Stimmrechte zu verwässern, und erlaubt eine flexible Entschädigung der Investoren durch Vorzugsdividenden oder kumulative Nachbezugsrechte. Unternehmen behalten ihre unternehmerische Unabhängigkeit, während Investoren angemessen am Erfolg beteiligt werden. Mit Konsento lassen sich Kapitalerhöhungen mit Aktien- und Partizipationskapital vollständig digital planen, beurkunden und beim Handelsregister anmelden – effizient, rechtssicher und ohne administrativen Aufwand.
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FAQ

Häufig gestellte Fragen

Wer trägt im Unternehmen die Verantwortung für die Feststellung der wirtschaftlichen Berechtigung und deren Durchführung mit der gebotenen Sorgfalt?

Das oberste Mitglied des leitenden Organs. Es kann die Aufgabe delegieren, bleibt aber für die ordnungsgemässe Durchführung der Meldung verantwortlich (Art. 12 TJPG).

Was passiert, wenn eine Aktionärin bei der Feststellung der wirtschaftlichen Berechtigung nicht mitwirkt?

Die Gesellschaft dokumentiert die unternommenen Schritte (Art. 8 Abs. 2 TJPG) und gibt in der Meldung an, dass die Überprüfung nicht gelungen ist (Art. 9 Abs. 3 TJPG, Art. 21 TJPV). Die vorsätzliche Verletzung der Mitwirkungs- und Meldepflichten kann für die Aktionärin selbst eine Busse bis zu 500'000 Franken nach sich ziehen (Art. 43 lit. a TJPG).

Muss immer eine Ausweiskopie beschafft werden?

Die Gesellschaft muss abklären, ob die betreffende Person über eine AHV-Nummer verfügt. Nur wenn das nicht der Fall ist, muss sie eine Kopie des Reisepasses, der Identitätskarte oder des Ausländerausweises beschaffen (Art. 10 Abs. 2 TJPV).

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